Gestern nach einigen Schwierigkeiten nun auch die letzten 10 Minuten dieses wirklich guten, aber irgendwie irren Films gesehen. Bis zur letzten viertel Stunde hab ich überhaupt nicht den Hintergrund verstanden. Und dann mag der DVD-Player auf einmal nicht mehr weiterspielen. Grausam.
Es geht um 10 Personen, die bei einem Sturm mit starkem Regen alle durch Zufall zusammen in einem Motel landen. Einer nach dem anderen kommt jeweils auf mysteriöse Weise um. Einer ist der Mörder. Fragt sich nur wer. Jeder verdächtigt jeden. Das alte Spiel. Aber doch anders. Weil in der Rahmenhandlung ein Psychiater für einen irren, mehrfachen Mörder um Aussetzung der Todesstrafe und Überführung in (s)eine Klinik kämpft. Was das alles miteinander zu tun hat, sollte man selbst rausbekommen, da sonst wohl schon zu viel vorhersehbar ist...
Diesen Film kann ich jedenfalls nur empfehlen.
SternchenJG - 20. Apr, 15:22
herzhaft gelacht:
Es werden 4 Mitarbeiter gegen 4 Kannibalen ausgetauscht.
Bei der Begrüßung der Kannibalen sagt der Chef:
"Ihr könnt jetzt hier arbeiten, verdient gutes Geld und könnt zum Essen in unsere Kantine gehen. Also lasst die anderen Mitarbeiter in Ruhe!"
Die Kannibalen geloben, keine Kollegen zu belästigen. Nach vier Wochen kommt der Chef wieder und sagt:
"Ihr arbeitet sehr gut. Nur uns fehlt ein SACHBEARBEITER, wisst Ihr, was aus ihm geworden ist?"
Die Kannibalen verneinen und schwören, mit der Sache nichts zu tun haben.
Als der Chef wieder weg ist, fragt der Boss der Kannibalen:
"Wer von euch Affen hat den Sachbearbeiter gefressen?"
Meldet sich hinter der letzte Kannibale ganz kleinlaut:
"Ich war es."
Sagt der Boss:
"Du Idiot, wir ernähren uns seit vier Wochen von Abteilungsleitern, Geschäftsführern, Systemadministratoren, Qualitätsmanagern und Controllern, damit niemand etwas merkt. Und du Depp musst einen SACHBEARBEITER fressen...!!!"
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Und die Moral von der Geschicht:
Manche fehlen. Manche nicht!
SternchenJG - 20. Apr, 15:03
Ein Rentner hat in Kiel rund 30.000 Mark in der Toilette hinuntergespült.
Ein Klempner bemerkte den Irrtum, als er von dem Mann wegen der verstopften Toilette gerufen wurde, teilte die Polizei mit.
Den Beamten erzählte der 64-Jährige, er habe geglaubt, die Scheine im Gegenwert von rund 15.000 Euro hätten seit Einführung der neuen Währung keinen Wert mehr. Der Mann wusste nicht, dass die Mark unbefristet bei Filialen der Bundesbank umgetauscht werden kann. Gemeinsam mit dem Rentner gingen die Beamten dann zur Bank, der 64-Jährige zahlte das gerettete Geld ein - für eine Gutschrift.
SternchenJG - 20. Apr, 07:34
Entsetzen, Traurigkeit usw. über die Grausamkeit oder aber auch Gedankenlosigkeit vieler Menschen macht sich in mir breit.
Wir überlegen seit geraumer Zeit zu Balou noch Gesellschaft in Form eines zweiten nicht ganz so dominanten Rüden aus einem Tierheim zu holen, damit Balou nicht immer so traurig ist, wenn man mal grad nicht mit ihm spielen kann und eine arme Seele errettet wird.
Aus diesem Grund schaue ich mir regelmäßig Sendungen wie "Tiere suchen ein Zuhause" u.ä. an. Dort werden auch meistens die Vorgeschichten der Hunde und Katzen erzählt, was mir fast immer auch Tränen der Wut, manchmal auch des tiefen Mitleids für die Tiere in die Augen treibt.
Tiere einfach im Wald, auf Autobahnraststätten oder sonstwo zu "entsorgen", sie einfach auszusetzen oder wegen Scheidung ins Tierheim zu geben. Sie halb verhungert in ihren eigenen Exkrementen liegend, total verwahrlost vor sich hinsiechen zu lassen.
Ich kann einfach nicht verstehen, wie man so etwas tun kann. Haben diese Menschen überhaupt ein Herz? Haben die jemals Liebe empfunden? Die grenzenlose Treue und Liebe, die einem ein Tier entgegenbringt, wenn man es auch nur ein bisschen gut behandelt. Sind diese Menschen überhaupt zu Empfindungen fähig?
Nicht umsonst sagt man: "Wer Tiere nicht liebt, kann auch keine Menschen lieben."
Ich bin mal wieder voll von Fassungslosigkeit.
SternchenJG - 20. Apr, 07:34