*grins*
Eroskop, gefunden bei Paulaline, selber machen da
Es gibt kein Wort, das größeren Reiz auf die Schütze-Frau ausübt als die Silbe "fremd", keines stößt sie mehr ab als "gewöhnlich". Unbekanntes zieht sie magisch an, Mittelmäßiges haßt sie geradezu. So ist es auch mit der Liebe: Für die Schütze-Frau ist sie nicht der Lebensinhalt, ohne den sie nicht glücklich werden könnte. Liebe bleibt eine Variation auf der Entdeckungsreise zu Erlebnissen, Gefühlseindrücken, persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten.
Wie sie ständig nach Abwechslung und nach neuen Erfahrungen Ausschau hält, so wandelt sie sich selbst von Minute zu Minute. Wer eine Schütze-Frau liebt, liebt täglich eine andere: Bald ist sie ein zärtliches, verspieltes Wesen, bald die große Dame. Im nächsten Augenblick kann sie sich schon als forderndes, grenzenlos nymphomanisches Weib zeigen, das in einer Nacht alle Höhen und Tiefen der Sexualität durchleben will.
Sie ist wie ein Elixier für den Mann, der einfallsreich und beweglich genug ist, ihre Sprünge mitzumachen. Auf keinen Fall aber darf ihr Partner wie eine Klette an ihr kleben. Sie braucht viel Freiheit. Die Schütze-Frau steht im Ruf, zur Untreue zu neigen. Das stimmt so nicht - richtig ist allerdings: Wenn sie sich langweilt oder sich unwohl fühlt, wird sie umgehend nach einem Ausweg suchen. Sie muß auf ihren Partner stolz sein können, dann wird sie mit ihm alle Höhen und Tiefen durchstehen.
Ob im Licht oder im Dunkel, im Hotelzimmer oder auf einer Wiese: Sie will sich vollkommen gehenlassen können. Hat sie die Erregung erfaßt, sind Liebkosungen oder Rücksichtnahme überflüssig. Sie will von Lust und Schmerz gleichermaßen überflutet werden. Schlimmer als ein zu zaghafter Liebhaber ist nur einer, der routinemäßig sein Pensum abspult. Den Satz: "Das geht doch nicht", gibt es nicht. Ein Liebhaber, der sich nach dem Orgasmus zur Seite fallen läßt, wäre eine Enttäuschung - denn jetzt geht es für sie erst so richtig los. Erst der zweite oder dritte Orgasmus wird sie zufriedenstellen.
Eigentlich bräuchte sie mehrere Männer: Einen, der sie gut versorgt, einen, der sie zu den Sternen emporführt, und einen, der sie in der Liebe - aber eben nur dort - auf die Erde zurückholt. Doch tatsächlich sucht sie vor allem eine starke Hand, die sie führt und ihr Sicherheit bietet. Gelegentlich muß er ihr deutlich die Grenzen aufzeigen - sie wartet darauf und provoziert sogar den Widerstand.
Das, was sie sagt, sollte man im übrigen niemals auf die Goldwaage legen, denn sie kann in der nächsten Minute eine völlig andere Meinung vertreten und wäre sogar enttäuscht, würde er diesen Sinneswandel mitmachen oder gutheißen. Ihre typischen erogenen Zonen sind die Innen der Oberschenkel. Dort ist sie überaus empfindsam und extrem erregbar. Auch ihr Po gehört zu den sexuell sehr heftig reagierenden Körperteilen. Sie mag kein Po-Tätscheln, aber ein heftiger Schlag auf den Hintern während der Liebe oder auch ein Biß können sie rasend machen.
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Der Löwe-Mann ist das personifizierte Selbstbewußtsein: Sicherheit, Würde, ja sogar Anmut. Wo immer er auftaucht, steht er sofort im Mittelpunkt und nimmt gnädig als größte Selbstverständlichkeit hin, daß jede Frau ihm zu Füßen liegt. Das Merkwürdige dabei: Dieses starke Auftreten imponiert tatsächlich enorm. Er wirkt wie ein Magnet. Frauen wissen das. Andere Männer fragen oft verblüfft: "Wie macht er das bloß?" Ganz einfach: Er macht überhaupt nichts.
Ein Löwe-Mann ist immer und in jeder Situation überzeugt, unwiderstehlich zu wirken, etwas ganz Besonderes darzustellen. Egal, wie verfahren seine Lage ist, wie unattraktiv er auch sein mag. Läuft etwas nicht so, wie er es geplant hat, dann sucht er die Schuld niemals bei sich selbst, sondern selbstverständlich bei anderen.
Genau diese Einstellung macht ihn in Krisen zum Fels in der Brandung, zu einem Mann, an den man sich anlehnen kann. Da er immer das Gefühl hat, das Schicksal meine es besonders gut mit ihm, schreckt er auch vor höchsten Einsätzen nicht zurück. Verliebtheit ist bei ihm ein Dauerzustand. Seine ungewöhnliche Energie und Ausdauer im Bett machen ihn zum Athleten unter den Liebhabern. Doch bei allem Feuer verliert er nie seinen Kopf. Seine Leidenschaft weiß er zu kontrollieren. Nicht zuletzt wegen seiner permanenten Angst, plötzlich eingefangen und gezähmt zu werden.
Die Umgebung und der Liebesakt selbst müssen vor allem Stil haben, denn der Löwe-Mann liebt gerne luxuriös. Von seiner Partnerin erwartet er, daß sie alle Spielarten beherrscht. Sie soll nicht von sich aus die Initiative ergreifen - das könnte seinen Stolz verletzen - aber doch seine Wünsche erahnen und sich entsprechend verhalten. Er variiert Kraft und Tempo, bis er schließlich außer Kontrolle gerät und sie beinahe unter sich zermalmt. Unter sich, versteht sich. Der Löwe beherrscht die Szene, ist ganz Herr - auch beim Liebesspiel.
Es ist nicht einfach, seine ganze Aufmerksamkeit zu erringen. Denn er ist extrem wählerisch. Sie darf nicht einfach nur schön sein. Nicht selten läßt er sich bei der Wahl derart viel Zeit, daß die Dame seines Herzens, nähert er sich ihr endlich, bereits vergeben ist. Aufgrund solcher schlechten Erfahrungen finden sich besonders viele Egoisten unter den Löwe-Geborenen. Wer mit einem Löwe-Mann liiert ist, dem kann man nur raten, sorgsam auf seine Eigenheiten einzugehen. Nichts läßt seine Phantasie so wilde Sprünge vollführen wie eine Schönheit am Arm eines anderen Mannes. Er braucht eine gewisse Herausforderung, muß aber gleichzeitig von seinem Erfolg überzeugt sein. Im Bett muß sich seine Geliebte seinen herrischen Forderungen unterwerfen. Sie darf weder zu schweigsam noch zu zimperlich sein. Und sie muß deutlich machen, was ihr gefällt. Seine typische erogene Zone ist der Rücken, den sie nicht oft genug massieren, einreiben und mit Liebkosungen verwöhnen kann.
Es gibt kein Wort, das größeren Reiz auf die Schütze-Frau ausübt als die Silbe "fremd", keines stößt sie mehr ab als "gewöhnlich". Unbekanntes zieht sie magisch an, Mittelmäßiges haßt sie geradezu. So ist es auch mit der Liebe: Für die Schütze-Frau ist sie nicht der Lebensinhalt, ohne den sie nicht glücklich werden könnte. Liebe bleibt eine Variation auf der Entdeckungsreise zu Erlebnissen, Gefühlseindrücken, persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten.
Wie sie ständig nach Abwechslung und nach neuen Erfahrungen Ausschau hält, so wandelt sie sich selbst von Minute zu Minute. Wer eine Schütze-Frau liebt, liebt täglich eine andere: Bald ist sie ein zärtliches, verspieltes Wesen, bald die große Dame. Im nächsten Augenblick kann sie sich schon als forderndes, grenzenlos nymphomanisches Weib zeigen, das in einer Nacht alle Höhen und Tiefen der Sexualität durchleben will.
Sie ist wie ein Elixier für den Mann, der einfallsreich und beweglich genug ist, ihre Sprünge mitzumachen. Auf keinen Fall aber darf ihr Partner wie eine Klette an ihr kleben. Sie braucht viel Freiheit. Die Schütze-Frau steht im Ruf, zur Untreue zu neigen. Das stimmt so nicht - richtig ist allerdings: Wenn sie sich langweilt oder sich unwohl fühlt, wird sie umgehend nach einem Ausweg suchen. Sie muß auf ihren Partner stolz sein können, dann wird sie mit ihm alle Höhen und Tiefen durchstehen.
Ob im Licht oder im Dunkel, im Hotelzimmer oder auf einer Wiese: Sie will sich vollkommen gehenlassen können. Hat sie die Erregung erfaßt, sind Liebkosungen oder Rücksichtnahme überflüssig. Sie will von Lust und Schmerz gleichermaßen überflutet werden. Schlimmer als ein zu zaghafter Liebhaber ist nur einer, der routinemäßig sein Pensum abspult. Den Satz: "Das geht doch nicht", gibt es nicht. Ein Liebhaber, der sich nach dem Orgasmus zur Seite fallen läßt, wäre eine Enttäuschung - denn jetzt geht es für sie erst so richtig los. Erst der zweite oder dritte Orgasmus wird sie zufriedenstellen.
Eigentlich bräuchte sie mehrere Männer: Einen, der sie gut versorgt, einen, der sie zu den Sternen emporführt, und einen, der sie in der Liebe - aber eben nur dort - auf die Erde zurückholt. Doch tatsächlich sucht sie vor allem eine starke Hand, die sie führt und ihr Sicherheit bietet. Gelegentlich muß er ihr deutlich die Grenzen aufzeigen - sie wartet darauf und provoziert sogar den Widerstand.
Das, was sie sagt, sollte man im übrigen niemals auf die Goldwaage legen, denn sie kann in der nächsten Minute eine völlig andere Meinung vertreten und wäre sogar enttäuscht, würde er diesen Sinneswandel mitmachen oder gutheißen. Ihre typischen erogenen Zonen sind die Innen der Oberschenkel. Dort ist sie überaus empfindsam und extrem erregbar. Auch ihr Po gehört zu den sexuell sehr heftig reagierenden Körperteilen. Sie mag kein Po-Tätscheln, aber ein heftiger Schlag auf den Hintern während der Liebe oder auch ein Biß können sie rasend machen.
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Der Löwe-Mann ist das personifizierte Selbstbewußtsein: Sicherheit, Würde, ja sogar Anmut. Wo immer er auftaucht, steht er sofort im Mittelpunkt und nimmt gnädig als größte Selbstverständlichkeit hin, daß jede Frau ihm zu Füßen liegt. Das Merkwürdige dabei: Dieses starke Auftreten imponiert tatsächlich enorm. Er wirkt wie ein Magnet. Frauen wissen das. Andere Männer fragen oft verblüfft: "Wie macht er das bloß?" Ganz einfach: Er macht überhaupt nichts.
Ein Löwe-Mann ist immer und in jeder Situation überzeugt, unwiderstehlich zu wirken, etwas ganz Besonderes darzustellen. Egal, wie verfahren seine Lage ist, wie unattraktiv er auch sein mag. Läuft etwas nicht so, wie er es geplant hat, dann sucht er die Schuld niemals bei sich selbst, sondern selbstverständlich bei anderen.
Genau diese Einstellung macht ihn in Krisen zum Fels in der Brandung, zu einem Mann, an den man sich anlehnen kann. Da er immer das Gefühl hat, das Schicksal meine es besonders gut mit ihm, schreckt er auch vor höchsten Einsätzen nicht zurück. Verliebtheit ist bei ihm ein Dauerzustand. Seine ungewöhnliche Energie und Ausdauer im Bett machen ihn zum Athleten unter den Liebhabern. Doch bei allem Feuer verliert er nie seinen Kopf. Seine Leidenschaft weiß er zu kontrollieren. Nicht zuletzt wegen seiner permanenten Angst, plötzlich eingefangen und gezähmt zu werden.
Die Umgebung und der Liebesakt selbst müssen vor allem Stil haben, denn der Löwe-Mann liebt gerne luxuriös. Von seiner Partnerin erwartet er, daß sie alle Spielarten beherrscht. Sie soll nicht von sich aus die Initiative ergreifen - das könnte seinen Stolz verletzen - aber doch seine Wünsche erahnen und sich entsprechend verhalten. Er variiert Kraft und Tempo, bis er schließlich außer Kontrolle gerät und sie beinahe unter sich zermalmt. Unter sich, versteht sich. Der Löwe beherrscht die Szene, ist ganz Herr - auch beim Liebesspiel.
Es ist nicht einfach, seine ganze Aufmerksamkeit zu erringen. Denn er ist extrem wählerisch. Sie darf nicht einfach nur schön sein. Nicht selten läßt er sich bei der Wahl derart viel Zeit, daß die Dame seines Herzens, nähert er sich ihr endlich, bereits vergeben ist. Aufgrund solcher schlechten Erfahrungen finden sich besonders viele Egoisten unter den Löwe-Geborenen. Wer mit einem Löwe-Mann liiert ist, dem kann man nur raten, sorgsam auf seine Eigenheiten einzugehen. Nichts läßt seine Phantasie so wilde Sprünge vollführen wie eine Schönheit am Arm eines anderen Mannes. Er braucht eine gewisse Herausforderung, muß aber gleichzeitig von seinem Erfolg überzeugt sein. Im Bett muß sich seine Geliebte seinen herrischen Forderungen unterwerfen. Sie darf weder zu schweigsam noch zu zimperlich sein. Und sie muß deutlich machen, was ihr gefällt. Seine typische erogene Zone ist der Rücken, den sie nicht oft genug massieren, einreiben und mit Liebkosungen verwöhnen kann.
SternchenJG - 30. Mai, 07:47



Stimmt deines denn? :-)