Urlaubsvorbereitungsstress
Er hat meinen Freund mal wieder voll erwischt. Und das kann er so überhaupt nicht ertragen. Und wird cholerisch. Und wer es mit Cholerikern schon mal zu tun hatte, weiß, was das heißt. Terror heißt das.
Ich habe heute erst mal wieder Schadensbegrenzung geübt und ihn von dem irrsinnigen Plan abgebracht, auch noch den Rasen mähen zu wollen zusätzlich zu den ganzen Vorbereitungsarbeiten, die er mit dem Carport, das nach dem Urlaub aufgestellt werden soll, noch hat.
Dann wollte er noch die Winterreifen von der Hinterachse wechseln. Nichts geht. Kein Ruck und kein Zuck. Ich hab ein paar Lösungsvorschläge gemacht, was ihn nur noch grantiger hat werden lassen. Komischer Kerl. Jedenfalls beim zweiten Rad tat sich genauso nichts. Garnichts. Dann kam mir der glorreiche Einfall, dass ich das Auto schließlich heut mit auf Arbeit nehmen könnte und in der firmeneigenen Werkstatt die Räder auf der Hebebühne wechseln lassen könnte. Schnurstracks hatte er zwar die Radmuttern wieder montiert, war aber dennoch nicht ruhiger. Meine Reaktion ist nur ein Kopfschütteln...
Meine Güte, wie man sich selbst die Urlaubsvorfreude SO dermaßen verhageln kann. Herrje, wenn er halt was nicht schafft, dann schafft er es nicht. Davon geht doch nicht gleich die Welt unter. Für ihn aber wohl schon. Naja. Ich hab ihn dann stehen lassen und bin ins Bett gegangen, lesen. Das hat mich so dermaßen beruhigt, dass ich dann auch ganz tief und fest und friedlich geschlafen habe. Und? Heut sieht die Welt schon ein Stück besser aus. Räder sind bereits gewechselt, das undefinierbare Quietschen in der Vorderachse scheint was mit der Feuchtigkeit zu tun zu haben und damit können wir beruhigt in Urlaub fahren. Alles andere wird sich bis übermorgen auch noch finden.
Statt dem entrüsteten pauschalierenden "Männer" schreibe ich heute ein entrüstetes "MEIN KERL!!!"
Ich habe heute erst mal wieder Schadensbegrenzung geübt und ihn von dem irrsinnigen Plan abgebracht, auch noch den Rasen mähen zu wollen zusätzlich zu den ganzen Vorbereitungsarbeiten, die er mit dem Carport, das nach dem Urlaub aufgestellt werden soll, noch hat.
Dann wollte er noch die Winterreifen von der Hinterachse wechseln. Nichts geht. Kein Ruck und kein Zuck. Ich hab ein paar Lösungsvorschläge gemacht, was ihn nur noch grantiger hat werden lassen. Komischer Kerl. Jedenfalls beim zweiten Rad tat sich genauso nichts. Garnichts. Dann kam mir der glorreiche Einfall, dass ich das Auto schließlich heut mit auf Arbeit nehmen könnte und in der firmeneigenen Werkstatt die Räder auf der Hebebühne wechseln lassen könnte. Schnurstracks hatte er zwar die Radmuttern wieder montiert, war aber dennoch nicht ruhiger. Meine Reaktion ist nur ein Kopfschütteln...
Meine Güte, wie man sich selbst die Urlaubsvorfreude SO dermaßen verhageln kann. Herrje, wenn er halt was nicht schafft, dann schafft er es nicht. Davon geht doch nicht gleich die Welt unter. Für ihn aber wohl schon. Naja. Ich hab ihn dann stehen lassen und bin ins Bett gegangen, lesen. Das hat mich so dermaßen beruhigt, dass ich dann auch ganz tief und fest und friedlich geschlafen habe. Und? Heut sieht die Welt schon ein Stück besser aus. Räder sind bereits gewechselt, das undefinierbare Quietschen in der Vorderachse scheint was mit der Feuchtigkeit zu tun zu haben und damit können wir beruhigt in Urlaub fahren. Alles andere wird sich bis übermorgen auch noch finden.
Statt dem entrüsteten pauschalierenden "Männer" schreibe ich heute ein entrüstetes "MEIN KERL!!!"
SternchenJG - 31. Mai, 12:26


