Die Adoptivkinder
ähh, Adoptivkatzen haben ihre Freiheit nun wieder. Da es langsam draußen frühlingshafte Züge annimmt und die 2 Katzen nun schon seit einem knappen 1/4 Jahr eingesperrt waren habe ich am Sonntag kurzerhand die Tür vom Katzenhaus geöffnet und wollte ihnen ihre Freiheit wiedergeben auch aus dem Grund, weil ich mit dem Dreck und dem Gestank von 4 Katzen in dem kleinen Raum nicht mehr klarkam. Wenigstens entledigen sollten sie sich doch draußen. Jeden Tag 2 randvolle Katzentoiletten zu säubern ist nicht nur unangenehm sondern auch zeitraubend.
Zwischenzeitlich kam ich mir jedenfalls vor wie der Zauberlehrling - die Geister die ich rief, die wurde ich nicht mehr los. Sie sind einfach nicht rausmarschiert, waren viel zu verängstigt. Nach laaaaaaanger Zeit hat sich der Kater Anton dann doch rausgetraut, aber ganz zögerlich und hat dann aber erst einmal seine Freiheit im Garten ausgekostet. Schließlich hat er sich dann nachmittags wieder "einsperren" lassen.
Gestern ist er schon zielsicher hinausgelaufen und hat sich den restlichen Tag nicht mehr überreden lassen, wieder ins geschützte Häuschen zu gehen. Tja, Pech. Damit hat er die Nacht bei dem Sturm draußen verbringen dürfen. Seine Schwester, die sich immer noch nicht hinaustraute, hat mich angeschaut als hätte ich ihn geschlachtet ;-)
Heute morgen habe ich dann wieder die Türen geöffnet, meine 2 haben ihren Freigang wie immer freudig begrüßt und plötzlich saß er da. Anton. Und hat miaut. Und damit seine Schwester aus der Versenkung gelockt. Sie ist mit ganz geducktem Körper rausgekommen und hat erst mal vorsichtig alles erkundet. Jetzt sitzen sie wieder auf dem Dach, wo wir sie damals haben sitzen sehen.
Wahrscheinlich werden sie jetzt nicht mehr ins Katzenhaus gehen, aber das ist ihr Problem. Die Tür wird ihnen immer offen stehen. Ihr Schicksal bestimmen sie nun ganz allein. Auch wenn es hart klingt, ich kann es mir im Moment einfach zeitlich und geldlich nicht leisten, zwei absolut menschenscheue Katzen zu zähmen oder durchzufüttern und den Dreck ständig wegzumachen. Zumal wahrscheinlich auch noch Würmer mit im Spiel sind (da sehe ich einfach die Gefahr für Robin) - auch für eine Wurmkur habe ich nicht das nötige Geld, mal ganz abgesehen davon wie ich sie ihnen verabreichen sollte? Naja. Wir werden sehen. Vielleicht fassen sie ja noch Vertrauen und kommen wenigstens immer nochmal zum fressen. Kastriert sind sie ja jetzt.
Jedenfalls habe ich jetzt wieder nur noch 2 ordentlich erzogene saubere Katzen und vielleicht bald auch wieder einen sauberen Katzenstall, wenn ich oder jemand anderes dort mal Ordnung mach(t)e.
Die nächste Misere wartet aber bereits. Die Mutter der 2 Katzen hatte im Oktober nochmals geheckt - 5!!! Katzenkinder, die im Dachboden eines anderen Nachbars "leben" und nun schon wieder von meiner Schwiemu gefüttert werden. Dieses Mal habe ich mich strikt geweigert, ich will damit nichts mehr zu tun haben, sonst binde ich mich nur wieder seelisch an die Viecher und kann sie dann wieder nicht sich selbst überlassen. Ich schaue einfach so gut es geht weg. Das tut ja der Tierschutz und das Ordnungsamt auch :-(
Zwischenzeitlich kam ich mir jedenfalls vor wie der Zauberlehrling - die Geister die ich rief, die wurde ich nicht mehr los. Sie sind einfach nicht rausmarschiert, waren viel zu verängstigt. Nach laaaaaaanger Zeit hat sich der Kater Anton dann doch rausgetraut, aber ganz zögerlich und hat dann aber erst einmal seine Freiheit im Garten ausgekostet. Schließlich hat er sich dann nachmittags wieder "einsperren" lassen.
Gestern ist er schon zielsicher hinausgelaufen und hat sich den restlichen Tag nicht mehr überreden lassen, wieder ins geschützte Häuschen zu gehen. Tja, Pech. Damit hat er die Nacht bei dem Sturm draußen verbringen dürfen. Seine Schwester, die sich immer noch nicht hinaustraute, hat mich angeschaut als hätte ich ihn geschlachtet ;-)
Heute morgen habe ich dann wieder die Türen geöffnet, meine 2 haben ihren Freigang wie immer freudig begrüßt und plötzlich saß er da. Anton. Und hat miaut. Und damit seine Schwester aus der Versenkung gelockt. Sie ist mit ganz geducktem Körper rausgekommen und hat erst mal vorsichtig alles erkundet. Jetzt sitzen sie wieder auf dem Dach, wo wir sie damals haben sitzen sehen.
Wahrscheinlich werden sie jetzt nicht mehr ins Katzenhaus gehen, aber das ist ihr Problem. Die Tür wird ihnen immer offen stehen. Ihr Schicksal bestimmen sie nun ganz allein. Auch wenn es hart klingt, ich kann es mir im Moment einfach zeitlich und geldlich nicht leisten, zwei absolut menschenscheue Katzen zu zähmen oder durchzufüttern und den Dreck ständig wegzumachen. Zumal wahrscheinlich auch noch Würmer mit im Spiel sind (da sehe ich einfach die Gefahr für Robin) - auch für eine Wurmkur habe ich nicht das nötige Geld, mal ganz abgesehen davon wie ich sie ihnen verabreichen sollte? Naja. Wir werden sehen. Vielleicht fassen sie ja noch Vertrauen und kommen wenigstens immer nochmal zum fressen. Kastriert sind sie ja jetzt.
Jedenfalls habe ich jetzt wieder nur noch 2 ordentlich erzogene saubere Katzen und vielleicht bald auch wieder einen sauberen Katzenstall, wenn ich oder jemand anderes dort mal Ordnung mach(t)e.
Die nächste Misere wartet aber bereits. Die Mutter der 2 Katzen hatte im Oktober nochmals geheckt - 5!!! Katzenkinder, die im Dachboden eines anderen Nachbars "leben" und nun schon wieder von meiner Schwiemu gefüttert werden. Dieses Mal habe ich mich strikt geweigert, ich will damit nichts mehr zu tun haben, sonst binde ich mich nur wieder seelisch an die Viecher und kann sie dann wieder nicht sich selbst überlassen. Ich schaue einfach so gut es geht weg. Das tut ja der Tierschutz und das Ordnungsamt auch :-(
SternchenJG - 8. Jan, 11:35


