Wieviel früher sollst du denn wieder einsteigen? Weil ihr beiden euch ja jetzt schon in der Krippe vorgestellt habt. (Kenne mich da allerdings auch gar nicht aus, wie viel eher das ganze Prozede mit Eingewöhnung beginnt.. aber das werd ich ja dann bei dir lesen können ;)) Wäre das denn überhaupt mit seiner gerade beginnenden Eingewöhnungszeit vereinbar?
Und was die Kollegin betrifft.. kannst du da nicht was für dich rausholen, WENN du schon früher wieder einsteigen würdest?
Ich soll so früh wie es irgendwie geht. Damit noch eine ordentliche Übergabe möglich ist.
Die Eingewöhnung ist so ungefähr 3 Wochen lang vorgesehen. Ich müsste halt den Start der Eingewöhnung vorverlegen, falls das von seiten der Krippe aus geht. Zum Glück sieht es der Personalchef gelassen. Wenn es nicht geht, dann geht es nicht. Er verlangt von mir keine Verkürzung der Eingewöhnung und er besteht auch drauf, dass ich meine geplante Verkürzung auf 30 Stunden durchziehe, er würde nicht von mir verlangen, dass ich gleich wieder voll einsteige (er hat zum Glück inzwischen selbst einen Sohn, früher war er was das angeht nicht so loyal mit den Mitarbeiterinnen). Er sieht das organisatorische Problem bei meinem Vorgesetzten.
Ob ich wenigsten finanziell eine Verbesserung rausholen kann werde ich sehen, wenn ich nach der Ferienwoche jetzt dann noch einen persönlichen Termin mit dem Personalchef habe. Denn da werde ich ihn einfach drauf ansprechen. Mehr als nein kann er ja nicht sagen.
Und was die Kollegin betrifft.. kannst du da nicht was für dich rausholen, WENN du schon früher wieder einsteigen würdest?
Die Eingewöhnung ist so ungefähr 3 Wochen lang vorgesehen. Ich müsste halt den Start der Eingewöhnung vorverlegen, falls das von seiten der Krippe aus geht. Zum Glück sieht es der Personalchef gelassen. Wenn es nicht geht, dann geht es nicht. Er verlangt von mir keine Verkürzung der Eingewöhnung und er besteht auch drauf, dass ich meine geplante Verkürzung auf 30 Stunden durchziehe, er würde nicht von mir verlangen, dass ich gleich wieder voll einsteige (er hat zum Glück inzwischen selbst einen Sohn, früher war er was das angeht nicht so loyal mit den Mitarbeiterinnen). Er sieht das organisatorische Problem bei meinem Vorgesetzten.
Ob ich wenigsten finanziell eine Verbesserung rausholen kann werde ich sehen, wenn ich nach der Ferienwoche jetzt dann noch einen persönlichen Termin mit dem Personalchef habe. Denn da werde ich ihn einfach drauf ansprechen. Mehr als nein kann er ja nicht sagen.