Die
Beerdigung von unserem geliebten Kati haben wir gestern am frühen Nachmittag vollzogen. Er hat ein Plätzchen neben meinem Felix im Grünen (bei einer Lärche) bekommen und ruht jetzt hoffentlich in Frieden.
Ist schon hart, sich mal wieder daran gewöhnen zu müssen, dass ein "Familienmitglied" nie wieder da sein wird. Nie wieder vor der Tür sitzt und um Einlass bittet. Nie wieder auf die Couch hüpft und einen zum Kuscheln nötigt und vor lauter Getropfe alles nass macht. Dass er nie wieder für einen schnurren wird, nie wieder eine Maus voller Stolz im Hof ablegt... so vieles nie wieder sein wird.
Was das "tierische" angeht musste ich das ja in etwas über 5 Jahren 7 mal durchmachen.
Los ging es mit unserer schwarzen Schmuseprinzessin Mierschie, die ich am 1.12.2002 wegen einem Nierenversagen im Alter von 9 Jahren über die Regenbrücke geleitet habe.
Dann musste ich meine Pauline - die Hündin bei meinen Eltern - am 11.11.2003 im Alter von 9 Jahren gehen lassen - sie wurde überfahren.
Am 3.5.2004 folgte Katerchen - unser zugelaufener zahnloser angefahrener vermutlich steinalter Kämpfer - nach einem schweren Katzenschnupfen.
Am 29.7.2004 - also gleich danach - musste unser Golden Retriever Ben nach langem schwerem Kampf gegen ein Fibrosarkom, einen ganz bösartigen Krebs, aufgeben und über die Regenbogenbrücke gehen.
Am 15.10.2004 folgte ihm dann meine über alles geliebte süße kleine Schmusemaus Lilly, die mit gerade mal einem halben Jahr die jüngste war und überfahren wurde.
2005 und 2006 war bei uns hier - oh Wunder - frei von toten Tieren (wir reden jetzt nicht über die Tiere, die bei meinen Eltern gehen mussten - überfahren wurden).
Am 4.8.2007 wurde ja dann mein Felix im Alter von fast 3 Jahren überfahren, was für mich mal wieder eine einzige Katastrophe war.
Und nun, am 13.3.2008 habe ich Kati über die Regenbogenbrücke geschickt.
Zum ersten Mal habe ich ein Tier einschläfern lassen und muss sagen, das Begleiten beim Einschläfern an sich ist wirklich weniger schmerzhaft, als wenn man einem Tier beim "natürlichen" Sterben nach unsäglichen Schmerzen die Hand hält. Dennoch würde ich es NIE wieder allein durchstehen wollen müssen. Das ist echt zu viel für eine geplagte Katzenmutterseele...
Ist schon hart, sich mal wieder daran gewöhnen zu müssen, dass ein "Familienmitglied" nie wieder da sein wird. Nie wieder vor der Tür sitzt und um Einlass bittet. Nie wieder auf die Couch hüpft und einen zum Kuscheln nötigt und vor lauter Getropfe alles nass macht. Dass er nie wieder für einen schnurren wird, nie wieder eine Maus voller Stolz im Hof ablegt... so vieles nie wieder sein wird.
Was das "tierische" angeht musste ich das ja in etwas über 5 Jahren 7 mal durchmachen.
Los ging es mit unserer schwarzen Schmuseprinzessin Mierschie, die ich am 1.12.2002 wegen einem Nierenversagen im Alter von 9 Jahren über die Regenbrücke geleitet habe.
Dann musste ich meine Pauline - die Hündin bei meinen Eltern - am 11.11.2003 im Alter von 9 Jahren gehen lassen - sie wurde überfahren.
Am 3.5.2004 folgte Katerchen - unser zugelaufener zahnloser angefahrener vermutlich steinalter Kämpfer - nach einem schweren Katzenschnupfen.
Am 29.7.2004 - also gleich danach - musste unser Golden Retriever Ben nach langem schwerem Kampf gegen ein Fibrosarkom, einen ganz bösartigen Krebs, aufgeben und über die Regenbogenbrücke gehen.
Am 15.10.2004 folgte ihm dann meine über alles geliebte süße kleine Schmusemaus Lilly, die mit gerade mal einem halben Jahr die jüngste war und überfahren wurde.
2005 und 2006 war bei uns hier - oh Wunder - frei von toten Tieren (wir reden jetzt nicht über die Tiere, die bei meinen Eltern gehen mussten - überfahren wurden).
Am 4.8.2007 wurde ja dann mein Felix im Alter von fast 3 Jahren überfahren, was für mich mal wieder eine einzige Katastrophe war.
Und nun, am 13.3.2008 habe ich Kati über die Regenbogenbrücke geschickt.
Zum ersten Mal habe ich ein Tier einschläfern lassen und muss sagen, das Begleiten beim Einschläfern an sich ist wirklich weniger schmerzhaft, als wenn man einem Tier beim "natürlichen" Sterben nach unsäglichen Schmerzen die Hand hält. Dennoch würde ich es NIE wieder allein durchstehen wollen müssen. Das ist echt zu viel für eine geplagte Katzenmutterseele...
SternchenJG - 15. Mrz, 12:00
schnuten - 17. Mrz, 10:02
kann ich alles sehr gut nachvollziehen. *schnüff*
antworten


