Dieser Kerl
macht mich ganz kirre. Also mein Kerl. Am Freitag stand ein Zeitungsartikel über die Gefahr durch den Fuchsbandwurm in der Zeitung. Seitdem dreht er regelrecht durch. Er ist jetzt quasi überzeugt, sich mit dem Wurm infiziert zu haben, weil er seit ca. 8 Jahren Tag für Tag mit Hund im Wald war und auch engen Kontakt zum Hund hatte. In dem Artikel stand nämlich, dass mehr Gefahr von Wurmeiern im Fell, die man beim Streicheln auf der Hand aufnimmt und dann im ungewaschenen Zustand in den Mund führt, ausgeht als von ungewaschenen Waldbeeren.
Jetzt bin ich schon das ganze Wochenende bemüht, diesen Mann davon zu überzeugen, dass ich das für absoluten Schwachsinn halte. Er lässt es einfach nicht. Nun geht er heute zum Arzt und lässt einen Blutserumtest auf Fuchsbandwurm machen. Ja mei, dann soll er halt das Geld dafür zum Fenster rausschmeißen. Wenn es ihm Seelenfrieden bringt.
Ich halte es aber für sehr unwahrscheinlich, dass einer von uns sich angesteckt hat, weil zum Einen der Hund und auch der Liebste nie direkt Kontakt mit Füchsen haben und der Hund auch nicht in Fuchsbauten geht. Der Liebste ist zum Anderen kein Jäger und auch kein Landwirt, die wohl die Hochrisikogruppe darstellen. Außerdem wälzt sich der Hund ja wohl kaum in Fuchskot und das in der Intensität, dass der Liebste oder wir beim Streicheln genügend Eier aufnehmen, um uns zu infizieren (das passiert wohl erst bei einer relativ großen Eimenge...) Des Weiteren saugen wir jeden Tag die Wohnung, dadurch würden evtl. auf Böden oder Möbeln abgelegte Eier weggesaugt werden. Weiterhin bekommt der Hund regelmäßig Wurmkuren, was ein weiteres großes Risiko eindämmt.
Sooo, nun sag noch einer wir wären stark gefährdet. Das halte ich für unrealistisch. Wenn es den Herren beruhigt, soll er halt jeden Tag den Hund nach dem Laufen duschen und den Hund nicht mehr auf die Couch oder ins Schlafzimmer nehmen. Aber seine Gedanken, den Hund nur noch draußen zu lassen oder nicht mehr mit zum Laufen zu nehmen halte ich für vollkommen überzogen. Das projeziert er dann am Ende noch auf Robin und wird "sauer" auf ihn. Nene.
Ganz zum Schluss sei noch erwähnt, dass ich viel mehr Angst davor habe, dass einer von uns an Krebs oder anderen widrigen Krankheiten erkrankt. Das Risiko ist nämlich viel höher. Meine ich.
EDIT: Was mich am meisten nervt, ist dass ICH mich mit dem Thema rumschlagen musste, Internetrecherchen anstellen musste und vor lauter Panikmache schon Bauchschmerzen habe. *pfffffft* Hätte er den Artikel nicht gelesen wäre noch alles beim Alten und ich hätte meine Ruhe.
Jetzt bin ich schon das ganze Wochenende bemüht, diesen Mann davon zu überzeugen, dass ich das für absoluten Schwachsinn halte. Er lässt es einfach nicht. Nun geht er heute zum Arzt und lässt einen Blutserumtest auf Fuchsbandwurm machen. Ja mei, dann soll er halt das Geld dafür zum Fenster rausschmeißen. Wenn es ihm Seelenfrieden bringt.
Ich halte es aber für sehr unwahrscheinlich, dass einer von uns sich angesteckt hat, weil zum Einen der Hund und auch der Liebste nie direkt Kontakt mit Füchsen haben und der Hund auch nicht in Fuchsbauten geht. Der Liebste ist zum Anderen kein Jäger und auch kein Landwirt, die wohl die Hochrisikogruppe darstellen. Außerdem wälzt sich der Hund ja wohl kaum in Fuchskot und das in der Intensität, dass der Liebste oder wir beim Streicheln genügend Eier aufnehmen, um uns zu infizieren (das passiert wohl erst bei einer relativ großen Eimenge...) Des Weiteren saugen wir jeden Tag die Wohnung, dadurch würden evtl. auf Böden oder Möbeln abgelegte Eier weggesaugt werden. Weiterhin bekommt der Hund regelmäßig Wurmkuren, was ein weiteres großes Risiko eindämmt.
Sooo, nun sag noch einer wir wären stark gefährdet. Das halte ich für unrealistisch. Wenn es den Herren beruhigt, soll er halt jeden Tag den Hund nach dem Laufen duschen und den Hund nicht mehr auf die Couch oder ins Schlafzimmer nehmen. Aber seine Gedanken, den Hund nur noch draußen zu lassen oder nicht mehr mit zum Laufen zu nehmen halte ich für vollkommen überzogen. Das projeziert er dann am Ende noch auf Robin und wird "sauer" auf ihn. Nene.
Ganz zum Schluss sei noch erwähnt, dass ich viel mehr Angst davor habe, dass einer von uns an Krebs oder anderen widrigen Krankheiten erkrankt. Das Risiko ist nämlich viel höher. Meine ich.
EDIT: Was mich am meisten nervt, ist dass ICH mich mit dem Thema rumschlagen musste, Internetrecherchen anstellen musste und vor lauter Panikmache schon Bauchschmerzen habe. *pfffffft* Hätte er den Artikel nicht gelesen wäre noch alles beim Alten und ich hätte meine Ruhe.
SternchenJG - 21. Jul, 13:39



Ich sag nur: Typisch.