Mal wieder:
Männer! *seufz* Komisch ist das schon manchmal. Ich möchte hier nicht verallgemeinern, nur grundsätzlich ist mir bei mehreren aufgefallen (sprich: großer Schatz, Papa, Schwieva etc.) dass sie gern der Überzeugung sind, dass sie die einzigen sind, die überhaupt irgendwas tun. Dass ihre Frauen faule Säue (Entschuldigung, aber so kommt es rüber) sind und nichts zustande bringen.
Samstag, bestes Beispiel: Großer Schatz kriegt morgens Anruf von Kumpel, soll mal zum Kaffee trinken vorbeikommen. Er macht das, holt auf dem Rückweg noch seine Laufschuhe vom Schuster. Eh er zurück ist, ist es 11 Uhr durch. Ich bin in der Zwischenzeit rumgewirbelt, hab sauber gemacht, den Ofen zurechtgemacht, Wäsche gewaschen, zusammengelegt, in die Schränke gepackt. Alles pickobello quasi. Großer Schatz kommt heim, geht auf seine tägliche Laufrunde - wieder 1 h vergangen, in der er AUSSCHLIESSLICH etwas für sich tut. Als er heimkommt hab ich mich zwischenzeitlich ans Studieren gemacht. Er tütelt hier ein bisschen, verputzt da ein bisschen, setzt sich zwischendurch immer wieder mal für ne Weile in die Sonne. Hat also effektiv vielleicht 2 Stunden was gemacht. Und fängt abends einen Streit mit mir an, so nach dem Motto wie faul ich wäre, was ich überhaupt den Tag über gemacht hätte, es würde aussehen wie bei Schweinen usw. Ein freundliches Wort gab das andere - wie man so sagt. Das konnte und wollte ich mir allerdings nicht gefallen lassen. Hab ihm unter die Nase gerieben, wie faul ER ja eigentlich war. Und dass er ertappt ist (für Männer muss man solche Kritik immer in witzige Kommentare verpacken, sonst gehen sie gleich noch mehr an die Decke - zumindest bei meinem ist das so). Auf einmal war er still. Komisch, doch ertappt. Es folgte eine Art Waffenstillstand, mit gegenseitigem Anschweigen bis Sonntag Mittag. Dann nochmal ruhige Klärung der Fronten und seitdem funzt es wieder. Ich sag doch: Männer!
Aber der Oberhammer ist der Alte (anders kann ich das wirklich nicht mehr sagen, weil Vater ist der keiner! - und ich habe einen richtigen Hass auf ihn mittlerweile) von großem Schatz. Diese ganze abfällige Art seinen Mitmenschen gegenüber. Vor allem seiner Frau gegenüber. Der kann nur noch mit Beleidigungen um sich schmeißen und dummes Zeug palabern. Hat sich wohl die wenigen jemals vorhandenen Hirnzellen noch weggesoffen. Überhaupt ist er mittlerweile ständig besoffen, wenn er von der Arbeit kommt. Der versaut einem das ganze Leben. Nicht dass man sich freuen könnte, wenn man von der Arbeit nach Haus kommt. Da glotzt einen so ein versoffener Schädel an. Und gibt nur so Sülz von sich. Unter Verfolgungswahn scheint er auch noch zu leiden. Die Worte die er verwendet, wird er wahrscheinlich nicht mal erklären können. Aber von so einem wird man wohl nicht erlöst. Hofftod stirbt nicht. Und das stimmt. Solche Dreckschweine leben ewig. Aber naja, Räucherware hält sich länger und Alkohol konserviert ja auch. Der wird uns wohl noch ewig erhalten bleiben. Leider. Ich weiß, man wünscht niemandem den Tod (ich hoffe das fällt nicht auf mich zurück) aber wenn man Tag für Tag mit so einer - was nun? - Bestie von Mensch zusammenleben muss befallen einen solche Gedanken förmlich. Unwillkürlich. Das schlimme ist, die Säufer verfolgen meine Familie. Mein Opa mütterlicherseits war ein Säufer, meine Oma väterlicherseits war eine Säuferin. Mein Schwiegervater ist ein Säufer. Ich hasse Alkohol und das was er aus Menschen macht zutiefst. Punkt.
Samstag, bestes Beispiel: Großer Schatz kriegt morgens Anruf von Kumpel, soll mal zum Kaffee trinken vorbeikommen. Er macht das, holt auf dem Rückweg noch seine Laufschuhe vom Schuster. Eh er zurück ist, ist es 11 Uhr durch. Ich bin in der Zwischenzeit rumgewirbelt, hab sauber gemacht, den Ofen zurechtgemacht, Wäsche gewaschen, zusammengelegt, in die Schränke gepackt. Alles pickobello quasi. Großer Schatz kommt heim, geht auf seine tägliche Laufrunde - wieder 1 h vergangen, in der er AUSSCHLIESSLICH etwas für sich tut. Als er heimkommt hab ich mich zwischenzeitlich ans Studieren gemacht. Er tütelt hier ein bisschen, verputzt da ein bisschen, setzt sich zwischendurch immer wieder mal für ne Weile in die Sonne. Hat also effektiv vielleicht 2 Stunden was gemacht. Und fängt abends einen Streit mit mir an, so nach dem Motto wie faul ich wäre, was ich überhaupt den Tag über gemacht hätte, es würde aussehen wie bei Schweinen usw. Ein freundliches Wort gab das andere - wie man so sagt. Das konnte und wollte ich mir allerdings nicht gefallen lassen. Hab ihm unter die Nase gerieben, wie faul ER ja eigentlich war. Und dass er ertappt ist (für Männer muss man solche Kritik immer in witzige Kommentare verpacken, sonst gehen sie gleich noch mehr an die Decke - zumindest bei meinem ist das so). Auf einmal war er still. Komisch, doch ertappt. Es folgte eine Art Waffenstillstand, mit gegenseitigem Anschweigen bis Sonntag Mittag. Dann nochmal ruhige Klärung der Fronten und seitdem funzt es wieder. Ich sag doch: Männer!
Aber der Oberhammer ist der Alte (anders kann ich das wirklich nicht mehr sagen, weil Vater ist der keiner! - und ich habe einen richtigen Hass auf ihn mittlerweile) von großem Schatz. Diese ganze abfällige Art seinen Mitmenschen gegenüber. Vor allem seiner Frau gegenüber. Der kann nur noch mit Beleidigungen um sich schmeißen und dummes Zeug palabern. Hat sich wohl die wenigen jemals vorhandenen Hirnzellen noch weggesoffen. Überhaupt ist er mittlerweile ständig besoffen, wenn er von der Arbeit kommt. Der versaut einem das ganze Leben. Nicht dass man sich freuen könnte, wenn man von der Arbeit nach Haus kommt. Da glotzt einen so ein versoffener Schädel an. Und gibt nur so Sülz von sich. Unter Verfolgungswahn scheint er auch noch zu leiden. Die Worte die er verwendet, wird er wahrscheinlich nicht mal erklären können. Aber von so einem wird man wohl nicht erlöst. Hofftod stirbt nicht. Und das stimmt. Solche Dreckschweine leben ewig. Aber naja, Räucherware hält sich länger und Alkohol konserviert ja auch. Der wird uns wohl noch ewig erhalten bleiben. Leider. Ich weiß, man wünscht niemandem den Tod (ich hoffe das fällt nicht auf mich zurück) aber wenn man Tag für Tag mit so einer - was nun? - Bestie von Mensch zusammenleben muss befallen einen solche Gedanken förmlich. Unwillkürlich. Das schlimme ist, die Säufer verfolgen meine Familie. Mein Opa mütterlicherseits war ein Säufer, meine Oma väterlicherseits war eine Säuferin. Mein Schwiegervater ist ein Säufer. Ich hasse Alkohol und das was er aus Menschen macht zutiefst. Punkt.
SternchenJG - 30. Mrz, 12:18


