Ein wahrer Freund
Das folgende Gedicht hab ich vor einiger Zeit mal Thoralf geschickt:
Ein wahrer Freund
Würd’ ich einen Menschen dieser Welt
beschreiben heut als wahren Freund,
der immer zu mir hält
und keine Worte scheut,
die zwar nicht immer angenehm
doch wahr gesprochen,
so würde ich dich stets sehn.
Bringst du mich auch zum Kochen,
zum Brodeln meine Gedanken,
die, nachdem du zu mir sprachst
kommen ins Schwanken und Wanken,
mit dem, was du mir sagst.
Doch hilft es immer mir
und dafür dank ich dir.
Du nimmst kein Blatt vor deinen Mund,
tust stets das was du denkst mir kund
und sagst ganz liebevoll,
in deinem Herzen erkennend mein Wohl,
was anderen schwer fällt zu sagen,
die nicht nach Tiefe fragen
und oberflächlich mit mir reden,
für niemand sind ein Segen.
Sie plappern nur nach meinem Mund
und wissen nicht worum es geht,
tun groß allein banales kund,
sehn nicht wie’s um mich steht.
Doch du allein bist da ganz anders,
des Wortes wohl bewandert,
mit einer Tiefe und voller Kraft,
die zum Nachdenken hat mich gebracht.
Niemals möchte ich deine Freundschaft missen
die so viel mir bedeutet.
Erreichst mit Liebe und Wahrheit mein Gewissen
bewirkst das in mir meine Alarmglocke läutet
Und dafür danke ich noch einmal dir,
du einzig wahrer Freund, der mir
vor Augen hält was wichtig ist,
mich nicht belügt, was richtig ist,
den Spiegel mir vor Augen hält.
Wie arm wär doch die Welt,
wie arm wär ich doch dann im Leben,
würde es dich für mich nicht geben!
Ein wahrer Freund
Würd’ ich einen Menschen dieser Welt
beschreiben heut als wahren Freund,
der immer zu mir hält
und keine Worte scheut,
die zwar nicht immer angenehm
doch wahr gesprochen,
so würde ich dich stets sehn.
Bringst du mich auch zum Kochen,
zum Brodeln meine Gedanken,
die, nachdem du zu mir sprachst
kommen ins Schwanken und Wanken,
mit dem, was du mir sagst.
Doch hilft es immer mir
und dafür dank ich dir.
Du nimmst kein Blatt vor deinen Mund,
tust stets das was du denkst mir kund
und sagst ganz liebevoll,
in deinem Herzen erkennend mein Wohl,
was anderen schwer fällt zu sagen,
die nicht nach Tiefe fragen
und oberflächlich mit mir reden,
für niemand sind ein Segen.
Sie plappern nur nach meinem Mund
und wissen nicht worum es geht,
tun groß allein banales kund,
sehn nicht wie’s um mich steht.
Doch du allein bist da ganz anders,
des Wortes wohl bewandert,
mit einer Tiefe und voller Kraft,
die zum Nachdenken hat mich gebracht.
Niemals möchte ich deine Freundschaft missen
die so viel mir bedeutet.
Erreichst mit Liebe und Wahrheit mein Gewissen
bewirkst das in mir meine Alarmglocke läutet
Und dafür danke ich noch einmal dir,
du einzig wahrer Freund, der mir
vor Augen hält was wichtig ist,
mich nicht belügt, was richtig ist,
den Spiegel mir vor Augen hält.
Wie arm wär doch die Welt,
wie arm wär ich doch dann im Leben,
würde es dich für mich nicht geben!
SternchenJG - 7. Apr, 07:34


